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Standort und Pflege

Den richtigen Standort im Garten für die Kräuter zu bestimmen ist leicht.
Als Faustregel gilt:
Kräuter mit kleinen, festen, harten Blättern lieben warme, vollsonnige Standorte.
Beispiele sind: Rosmarin, Currykraut, Olivenkraut, Thymian, Lavendel.
Auch einige Salbeisorten  lieben diesen Standort, obwohl das Laub etwas größer aber dennoch fest ist, wie Purpursalbei, Goldsalbei, 3-farbige Salbei Tricolor.

Kräuter, die ein weiches Blatt haben, sollten eher halbschattig bis sonnig stehen.
Beispiele sind: Bohnenkraut, Oreganum, Strauchbasilikum, Pestobasilikum, Zitronenverbene, alle Minzen besonders aber Apfelminze und Grapefruitminze, Ingerminze, Honigmelonensalbei.

 

 

Gießen: ein naßer Fuß (Wurzel) ist immer schlecht!

Mäßiges Gießen nach kurzer Kontrolle ist viel besser. Die Erde oder das Substrat sollte auch relativ locker und nicht sehr lehmhaltig sein, damit die Feuchtigkeit nicht zu lange anhält. Dies ist besonders bei Schlechtwetterperioden wichtig. Obwohl für Arten durchaus sehr robust sind, sollte Staunässe vermieden werden.
Die Kräuter stammen doch ursprünglich aus Südeuropa. Das gibt einen Eindruck, was die Pflanzen lieben.

Ernte von Mai bis November:
Beernten Sie ihre Kräuter regelmäßig. Dieser Ernterückschnitt (max. 30 % der Pflanzenmasse bei jeder Ernte abschneiden) tut den Pflanzen gut. Durch die Ernte wird die Pflanze ausgelichtet und dankt es mit vielen neuen Trieben, die bald wieder beerntet werden können.

Pflanzen für den Winter vorbereiten:
Vor Wintereinbruch Ende November sollten die Kräuter bodentief abgeschnitten werden. Decken Sie die Pflanzen mit Fichten- oder Tannenzweigen ab. Fertig!